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Gemeinsam Zukunft gestalten – Die Stadt Rosbach v. d. Höhe gibt den Startschuss für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung


Das Fördergebiet umfasst die historischen Ortskerne von Ober- und Nieder-Rosbach, angrenzende Wohn- und Grünflächen, das Bahnhofsareal, das südlich gelegene Gewerbegebiet sowie das Sportgelände „Eisenkrain“. Ziel des ISEK ist es, diese unterschiedlichen Stadtbereiche stärker miteinander zu verknüpfen, die historischen Ortskerne zu stärken und die Lebensqualität durch attraktive öffentliche Räume, moderne Klimaanpassungsmaßnahmen und eine nachhaltige Innenentwicklung weiter zu verbessern.

Bürgermeister Steffen Maar betont die Bedeutung des Prozesses für die Stadt: „Die Aufnahme in das Förderprogramm ist ein großer Erfolg für Rosbach. Wir erhalten damit die Werkzeuge, um unsere Stadt gezielt weiterzuentwickeln und noch lebenswerter zu machen. Ich danke dem Team der Verwaltung für die hervorragende Vorarbeit und lade alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, ihre Ideen und ihre Ortskenntnis einzubringen. Nur so stellen wir sicher, dass die geplanten Maßnahmen den tatsächlichen Bedürfnissen vor Ort entsprechen.“

Innerhalb der Stadtverwaltung wird das Förderprogramm von Projektleiter Sebastian Briel gesteuert, der den Prozess gemeinsam mit seinem Team, bestehend aus Nils Schellhammer und Madeline Cacalano, für die Stadt Rosbach v. d. Höhe betreut.

„Mit dem Programm ‚Wachstum und Nachhaltige Erneuerung‘ bietet sich für Rosbach vor der Höhe die Chance, die vorhandenen Qualitäten gezielt weiterzuentwickeln und die unterschiedlichen Teilräume stärker miteinander zu vernetzen. Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept schafft die Grundlage, um gemeinsam mit der Stadt und den Menschen vor Ort tragfähige Lösungen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu erarbeiten. Die frühzeitige Beteiligung der Bürgerschaft ist dabei ein wesentlicher Baustein für den Erfolg des gesamten Prozesses“, erklärt Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin Integrierte Stadtentwicklung der ProjektStadt.

Wie geht es weiter? In den kommenden Monaten analysieren die Experten der ProjektStadt gemeinsam mit der Stadtverwaltung das Fördergebiet und entwickeln Ziele sowie konkrete Maßnahmenvorschläge. „Das Fördergebiet vereint sehr unterschiedliche Teilräume – von den historischen Ortskernen über das Bahnhofsareal bis hin zu Wohn-, Gewerbe- und Freiflächen. Unsere Aufgabe ist es, diese Bereiche gemeinsam zu betrachten und daraus eine integrierte Entwicklungsstrategie abzuleiten, die die Stärken des Gebiets aufgreift und konkrete Entwicklungsperspektiven für die kommenden Jahre schafft“, erläutert Nicole Nagel, Projektleiterin für das ISEK bei der ProjektStadt.

Ein zentraler Bestandteil des Prozesses ist die Beteiligung der Öffentlichkeit. Alle Bürgerinnen und Bürger werden rechtzeitig über anstehende Termine wie Veranstaltungen, Workshops oder Online-Befragungen informiert. Weitere Informationen zum Prozess und zu den Beteiligungsmöglichkeiten werden fortlaufend auf den Kanälen der Stadt Rosbach v. d. Höhe veröffentlicht.