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Gaming, Pizza und Ideen für Rosbach: Jugendliche gestalten ihre Stadt mit


Am Freitag, 13. November 2026, von 17 bis 19 Uhr sind alle Jugendlichen im Alter von 11 bis 18 Jahren aus dem gesamten Stadtgebiet ins Jugendzentrum Rosbach, Bei den Junkergärten, eingeladen. Bei Gaming, Pizza und Getränken soll in entspannter Atmosphäre gespielt, gesprochen und gemeinsam über die Zukunft Rosbachs nachgedacht werden.

Die Vorschläge der jungen Teilnehmenden fließen in das ISEK ein. Im Fokus steht dabei das Fördergebiet, das insbesondere die historischen Ortskerne von Ober- und Nieder-Rosbach, angrenzende Wohn- und Grünflächen, das Bahnhofsareal, das südliche Gewerbegebiet sowie das Sportgelände „Eisenkrain“ umfasst. Die Ideen werden geprüft und können konkrete Verbesserungen und Projekte für Rosbach anstoßen.

„Wer in Rosbach aufwächst, kennt die Orte und Themen, bei denen aus Sicht junger Menschen Handlungsbedarf besteht, besonders gut“, sagt Bürgermeister Steffen Maar. „Deshalb wollen wir ihre Erfahrungen und Ideen frühzeitig in die Stadtentwicklung einbeziehen. Nicht jeder Vorschlag wird sofort umgesetzt werden können, aber gute Ideen sollen geprüft und dort, wo es möglich ist, auch in konkrete Projekte überführt werden. Ich freue mich, dass wir mit diesem Format jungen Menschen unkompliziert eine Stimme geben und ihr Engagement für unsere Stadt sichtbar machen.“

Unter allen Teilnehmenden werden Kinogutscheine verlost. Um vorherige Anmeldung wird gebeten, dies erleichter die Planung – insbesondere beim Bestellen der Pizza. Die Anmeldung ist über die Informations- und Beteiligungsplattform zum ISEK unter www.rosbach-gemeinsam-gestalten.de möglich. Auch eine spontane Teilnahme ist möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Auch eine online-Umfrage für Jugendliche wurde erstellt und ist ab sofort unter www.rosbach-gemeinsam-gestalten.de/umfrage-1-jugendbeteiligung erreichbar. Mit Umfrage möchte die Stadt herausfinden, welche Orte den Jugendlichen gefallen, wo diese sich unwohl fühlen und welche Ideen sie für Rosbach haben. Die Teilnahme ist einfach: Orte, um die es geht, können direkt auf der Karte markiert und Erfahrungen, Wünsche und Ideen dazu beschrieben werden. Die Rückmeldungen fließen in das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ein.