Baumarbeiten im Bestattungswald für Ende November geplant
Bei den betroffenen Bäumen handelt es sich überwiegend um Buchen. HessenForst hat unter anderem absterbende Kronenteile, Schleimfluss, Pilzbefall und weitere Absterbeerscheinungen festgestellt. Bei einigen Buchen zeigen sich zudem Symptome der sogenannten Buchenkomplexkrankheit. Welche Bäume entnommen werden müssen, wird anhand des jeweiligen Zustands und der festgestellten Schäden beurteilt.
Trockenheit und veränderte klimatische Bedingungen setzen den Bäumen zusätzlich zu. Sie können ihre Vitalität schwächen und bereits vorhandene Schadensprozesse verstärken. Da sich der Zustand einzelner Bäume auch innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit verändern kann, sind regelmäßige Kontrollen im Bestattungswald erforderlich.
„Uns ist bewusst, dass die Bäume im Bestattungswald für viele Angehörige eine ganz besondere Bedeutung haben. Gleichzeitig müssen wir dort die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher gewährleisten. Deshalb ist es uns wichtig, frühzeitig und transparent über die notwendigen Arbeiten zu informieren“, erklärt Bürgermeister Steffen Maar.
Die Durchführung der Arbeiten ist in Abstimmung mit HessenForst für Ende November vorgesehen. Die Stadt wird rechtzeitig vor Beginn noch einmal ausführlich über den konkreten Ablauf und mögliche Einschränkungen im Bestattungswald informieren.

