Großer Erfolg für Rosbach Bund fördert Ersatzneubau der Sporthalle Eisenkrain mit 750.000 Euro
Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ war in diesem Jahr massiv überzeichnet. Umso größer ist die Freude in Rosbach, dass die eingereichte Projektskizze in dem bundesweiten Wettbewerb überzeugen konnte.
Dr. Pauls, der sich gemeinsam mit seiner Bundestagskollegin aus der Wetterau, Natalie Pawlik (SPD), für das Rosbacher Projekt in Berlin starkgemacht hatte, betonte die überparteiliche Unterstützung: „Uns war gemeinsam schnell klar, dass hinter diesem Projekt viel Engagement aus den Vereinen, aber auch eine überzeugende fachliche Begründung steckt. Wir kennen die Situation vor Ort und wissen um den dringenden Handlungsbedarf. Daher war es uns ein gemeinsames Anliegen, die Erneuerung der Eisenkrain-Sporthalle zu unterstützen.“
Bürgermeister Maar lobte die hervorragende Zusammenarbeit, die diesen Erfolg erst möglich gemacht habe: „Dieser Erfolg hat viele Väter und Mütter. Ich danke den Bundestagsabgeordneten Dr. Pauls und Frau Pawlik für ihren entscheidenden Einsatz in Berlin. Mein Dank gilt aber auch den Rosbacher Sportvereinen, mit denen wir in einem sehr konstruktiven Prozess die Bedarfe ermittelt und sogar gemeinsam einen Videofilm für die Abgeordneten gedreht haben. Und nicht zuletzt möchte ich die leidenschaftliche und fachbereichsübergreifende Ausarbeitung des Förderantrags innerhalb unserer Verwaltung loben. Das war echtes Teamwork für Rosbach.“
Im Gespräch wurde auch die Höhe der Fördersumme eingeordnet. Mit 750.000 Euro liegt Rosbach im Vergleich zu anderen geförderten Projekten in Hessen und deutschlandweit im oberen Bereich. „Natürlich hätten wir uns über eine noch höhere Summe gefreut, aber diese Förderung ist ein gewaltiger Erfolg und ein ganz wichtiger Baustein für die Finanzierung unseres Generationenprojekts“, waren sich Dr. Pauls und Maar einig.
Im Anschluss an das Gespräch im Rathaus machten sich Dr. Pauls und Bürgermeister Maar vor Ort ein eigenes Bild vom Zustand der alten Halle. Die jüngsten Regenfälle führten den Sanierungsstau drastisch vor Augen: Wasserpfützen auf dem Spielfeld und Schimmel an mehreren Stellen bestätigten die Alternativlosigkeit des geplanten Ersatzneubaus. An Ort und Stelle wurde dem Abgeordneten die Vision für den Neubau und die Gestaltung des umliegenden Sportzentrums präsentiert. „Die Bundesmittel sind hier bestens angelegt“, bekräftigte Dr. Pauls. „Hier entsteht nicht nur eine moderne Sportstätte, sondern ein echter sozialer Treffpunkt, der den gesellschaftlichen Zusammenhalt in einer wachsenden Kommune stärkt.“

