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Neue, niedrigere Container sollen die Abgabe erleichtern – Testphase startet ab sofort auf dem Rosbacher Recyclinghof


Bürgermeister Steffen Maar erläutert die Maßnahme: „Wir haben die Anregungen aus der Bürgerschaft, insbesondere aus den politischen Gremien, aufgenommen und eine pragmatische Lösung gesucht. Ich danke dem Abfallwirtschaftsbetrieb Wetterau für die flexible Unterstützung bei der Umsetzung. Gleichzeitig arbeiten wir im Hintergrund bereits an einem zukunftsfähigen Gesamtkonzept für den Recyclinghof, das wir zeitnah in den politischen Gremien vorstellen werden.“

Damit der Testbetrieb reibungslos verläuft, bittet die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger um Beachtung folgender Punkte:

  • Angepasste Kapazität: Das Gesamtvolumen der Container ist nun geringer. Bitte beachten Sie: Sind die Container vollständig befüllt, erfolgt die nächste Leerung frühestens am Folgetag. Wir bitten daher, Ihren Besuch entsprechend zu planen, damit Ihr Grünschnitt problemlos angenommen werden kann und um Ihr Verständnis.
  • Nur für Privathaushalte: Die Annahme ist ausschließlich auf haushaltsübliche Mengen aus privaten Haushalten beschränkt. Gewerbliche Anlieferungen sind nicht zulässig und werden abgewiesen.
  • Annahmeregeln beachten: Es gelten weiterhin die bekannten Vorgaben für Grünabfall (z.B. Baum- und Strauchschnitt bis 15 cm Durchmesser, Laub, Rasenschnitt). Eine detaillierte Übersicht ist unter https://recyclinghof-wetterau.de/rosbach einsehbar.

Anfang November wurden auf dem Recyclinghof Abwurftreppen an den Containern für Grünschnitt, Kunststoff und Metall installiert. Diese bauliche Veränderung war nach einer Sicherheitsüberprüfung unumgänglich geworden, um die Unfallgefahr für Besucherinnen und Besucher sowie für Mitarbeiter zu minimieren. Aufgrund einer Beschwerde mussten die betrieblichen Abläufe mit Blick auf die Sicherheit überprüft und entsprechend aktualisiert werden. Die Anpassungen, die zur Umsetzung von Sicherheitsvorschriften notwendig waren, haben zu Diskussionen geführt. Die Stadt wird die Erfahrungen aus dem Testbetrieb auswerten, um die Abläufe weiter zu optimieren. Zudem arbeitet die Stadtverwaltung an einer neuen Konzeption für das Betriebsgelände, das – sobald es vorliegt – den politischen Gremien vorgelegt werden soll.