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Hundekot in Staudenbeeten: Stadt bittet Hundebesitzer um Rücksichtnahme


Die Beete werden vom städtischen Bauhof angelegt, gepflegt und regelmäßig unter oft schwierigen Bedingungen unterhalten. Mitarbeitende müssen immer wieder Hundekot entfernen, bevor sie überhaupt mit Pflegearbeiten beginnen können. Neben der gesundheitlichen Belastung bedeutet dies zusätzlichen Aufwand und unnötige Mehrarbeit.

Bürgermeister Steffen Maar macht deutlich, worum es der Stadt geht: „Unsere Staudenbeete sind mit viel Fachwissen und Aufwand angelegt und tragen ganz wesentlich zu einem attraktiven Stadtbild bei. Sauberkeit im öffentlichen Raum ist eine gemeinsame Aufgabe – mit ein wenig Rücksichtnahme kann jede und jeder dazu beitragen, dass unsere Beete auch weiterhin ansprechend bleiben. Ein respektvoller Umgang mit den städtischen Grünanlagen und mit den Mitarbeitenden des Bauhofs ist Voraussetzung dafür, dass das Stadtbild dauerhaft gepflegt und ansprechend bleibt.“

An diversen Stellen im gesamten Stadtgebiet stehen Hundekotbeutelspender zur Verfügung. Hundekot ist vom Tierhalter bzw. der Tierhalterin ordnungsgemäß aufzunehmen und in den vorhandenen Abfallbehältern zu entsorgen. Die Stadt bittet alle Hundebesitzer eindringlich, diese Möglichkeiten zu nutzen und die Staudenbeete nicht als Hundetoilette zu missbrauchen.