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Haus der Begegnung: Gesunde Ernährung und geselliges Miteinander beim Kneipp-Frühstück


Unter der Leitung von Frau Goschke erhielten die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick in die vielfältige Welt der Kneipp-Ernährung. Vorgestellt wurden verschiedene Müslizutaten wie Soja- und Haferflocken sowie Hülsenfrüchte, darunter die eher selten verwendeten Mungbohnen. Ergänzt wurde das Angebot durch ungewöhnliche Gewürze, die zu einer abwechslungsreichen und bekömmlichen Küche beitragen können. Für den kulinarischen Genuss war ebenfalls gesorgt: Frau Goschke hatte leckere, selbst gebackene Gewürzplätzchen nach einem Rezept von Hildegard von Bingen vorbereitet, die großen Anklang fanden.

Nach den einleitenden Worten entwickelte sich ein lebhafter Austausch unter den Teilnehmenden. Es wurde gefachsimpelt, ausprobiert und nachgefragt – die rund zwei Stunden vergingen für alle Beteiligten wie im Flug. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie sich gesundheitliche Aspekte, genussvolle Ernährung und geselliges Miteinander verbinden lassen.

Das Haus der Begegnung spielt dabei eine wichtige Rolle im städtischen Leben Rosbachs: Als Treffpunkt insbesondere für Seniorinnen und Senioren bietet es Raum für Begegnung, Bildung und Austausch. Mit Angeboten wie dem Kneipp-Frühstück trägt das HdB dazu bei, Gesundheit und Lebensqualität im Alter zu fördern und soziale Kontakte zu stärken.

Bürgermeister Steffen Maar betont die Bedeutung solcher Formate: „Mit Veranstaltungen wie dem Kneipp-Frühstück im Haus der Begegnung zeigen wir, dass Gesundheitsförderung, gutes Miteinander und Lebensqualität im Alter in Rosbach zusammengehören. Mir ist wichtig, dass wir unseren Seniorinnen und Senioren wohnortnah Angebote machen, die sowohl Wissen vermitteln als auch Freude bereiten. Mein Dank gilt allen, die mit ihrem Engagement im HdB dazu beitragen, dass Rosbach eine lebenswerte und zugewandte Stadt für alle Generationen bleibt.“

Das Haus der Begegnung setzt mit der Fortführung der Kneipp-Reihe ein klares Zeichen: Prävention, Gesundheitsbewusstsein und soziale Teilhabe sollen für ältere Menschen vor Ort erlebbar und niedrigschwellig zugänglich sein.