Hier geht´s zur Beantragung der Briefwahl

Onlinebeantragung des Wahlscheins

Auf der Vorderseite der Wahlbenachrichtigung befindet sich die Wählerverzeichnisnummer, die für die Onlinebeantragung notwendig ist.

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Onlinebeantragung des Wahlscheins:

Wahlen und Volksabstimmungen

Hier finden Sie alle Informationen zu vergangenen und anstehenden Wahlen und Volksabstimmungen.

 

Höchste Zeit für Briefwahl!

15.10.2018

Wer sich an der bevorstehenden Landtagswahl und den Volksabstimmungen im Wege der Briefwahl beteiligen will, muss sich jetzt beeilen. Wahlbriefe, die dem zuständigen Wahlamt nicht bis zum 28. Oktober 2018, 18.00 Uhr vorliegen, können bei der Wahl und den Abstimmungen nicht berücksichtigt werden. Das Risiko, dass der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingeht, trägt ausschließlich die Wählerin oder der Wähler; Ausnahmen sind nur bei Naturkatastrophen oder sonstigen Fällen höherer Gewalt denkbar.

Wer schon im Besitz der Briefwahlunterlagen ist, sollte die Stimmzettel und den Wahlschein so schnell wie möglich ausfüllen und den Wahlbrief wieder auf den Postweg an seine Gemeinde senden oder dort persönlich abgeben.

Zwar können Briefwahlunterlagen im Normalfall bis zum Freitag vor der Wahl bis 13.00 Uhr bei der Gemeindebehörde beantragt werden. Jedoch sollten alle, die für Antragstellung und Abgabe der Briefwahlstimmen den Postweg benutzen müssen oder wollen, die Postlaufzeiten beachten. Wer seinen Antrag beispielsweise erst am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, zur Post gibt, sollte bedenken, dass der Antrag frühestens am Donnerstag, möglicherweise erst am Freitag, dem 26. Oktober 2018 das Wahlamt der Gemeinde erreicht. Selbst wenn er dort noch am Freitag bearbeitet werden kann, wird die postalische Zustellung der Briefwahlunterlagen im günstigsten Fall am Samstag vor der Wahl erfolgen.

In solchen Fällen sollte man seinen Wahlbrief selbst oder durch einen Boten bei seinem Wahlamt abgeben. Diese Möglichkeit sollte auch genutzt werden, wenn jemand plötzlich so schwer erkrankt, dass das Wahllokal nicht aufgesucht werden kann. Dann können Briefwahlunterlagen auch noch am Wahlsonntag bis 15.00 Uhr beantragt werden.

Zusätzlich macht der Landeswahlleiter darauf aufmerksam, dass die Gemeinden allen Wahl- und Stimmberechtigten, die selbst zum Wahlamt gehen, die Möglichkeit eröffnen, an Ort und Stelle die Briefwahl auszuüben; der Wahlbrief wird in bereitstehende Wahlurnen eingeworfen; das Beförderungs- und Zugangsrisiko wird auf diese Weise vollständig ausgeschlossen.

Bei der mündlichen Antragstellung im Wahlamt ist die Vorlage der Wahlbenachrichtigung nicht erforderlich; es genügt auch die Vorlage des Personalausweises. Die persönliche Vorsprache hat den Vorteil, dass die Unterlagen sofort in Empfang genommen werden können und die Briefwahl an Ort und Stelle in einer Wahlkabine durchgeführt werden kann. Wer die Unterlagen auch für eine andere Person wie etwa den Partner oder die Eltern mitnehmen möchte, benötigt eine schriftliche Vollmacht der betreffenden Person(en). Um Missbrauch auszuschließen, dürfen nicht mehr als vier Vollmachten vorgelegt werden.

Hinsichtlich der Bürgermeisterwahl gilt das Gleiche für die Rosbacher Bürger und Bürgerinnen.

Kontakt für Pressevertreter:
Wahlleiter: Landeswahlleiter für Hessen
Telefon: 0611-353-1681
Fax: 0611-32712-1681
E-Mail: wahlen@hmdis.hessen.de
Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden

 

Wahl- und Stimmteilnahme sichern!

04.10.2018

Alle zur Landtagswahl und für die Volksabstimmungen am 28.Oktober 2018 wahl- und stimmberechtigten hessischen Bürgerinnen und Bürger müssen bis zum kommenden Samstag im Besitz ihrer amtlichen Wahlbenachrichtigung sein; darauf wies der Landeswahlleiter heute in Wiesbaden hin.

Personen, die keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, können an der Wahl und den Volksabstimmungen trotzdem teilnehmen, wenn sie in das Wählerverzeichnis ihres Wahlbezirks eingetragen sind. Der Landeswahlleiter empfiehlt daher diesem Personenkreis, Einsicht in das Wählerverzeichnis zu nehmen. Eine Einsicht ist jedem Wahlberechtigten vom 8. bis 12. Oktober während der allgemeinen Öffnungszeiten bei der Gemeinde möglich. Ort und Zeit sind von den Gemeinden öffentlich bekannt gemacht worden.

Wer glaubt, zu Unrecht nicht im Wählerverzeichnis eingetragen zu sein, muss bis zum Ablauf der Einsichtsfrist am 12.Oktober 2018 bei seiner Gemeinde schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrift Einspruch einlegen, um seine nachträgliche Eintragung zu erreichen. Wird die Einspruchsfrist versäumt, besteht grundsätzlich keine Möglichkeit mehr, an der Landtagswahl und den Volksabstimmungen teilzunehmen.

Hinsichtlich der Bürgermeisterwahl gilt das Gleiche für die Rosbacher Bürger und Bürgerinnen.

Kontakt für Pressevertreter:
Wahlleiter: Landeswahlleiter für Hessen
Telefon: 0611-353-1681
Fax: 0611-32712-1681
E-Mail: wahlen@hmdis.hessen.de
Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden

 

Stimmzettelschablonen für Blinde und Sehbehinderte bei der Landtagswahl und den Volksabstimmungen 2018

20.09.2018

Gemeinsame Pressemitteilung des Blinden- und Sehbehindertenbundes in Hessen und des Landeswahlleiters

Blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler können bei der bevorstehenden Landtagswahl als auch bei den Volksabstimmungen mit Hilfe von Stimmzettelschablonen wählen, die der Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V. (BSBH) herstellt und vertreibt. Mit den Schablonen können Blinde oder Sehbehinderte eigenständig an der Wahl und den Abstimmungen teilnehmen. Beim BSBH in Hessen kann die Schablone für die Landtagswahl sowie die Schablone für die Volksabstimmungen ab sofort angefordert werden.

Die Stimmzettelschablonen werden aus Karton hergestellt. Entsprechend dem Aufbau der Stimmzettel sind die Schablonen auf der linken und rechten Seite mit einer Lochreihe ausgestattet und mit tastbaren Ziffern versehen. Alle Stimmzettel haben in der rechten oberen Ecke ein Loch, mit dessen Hilfe Blinde und Sehbehinderte diesen ohne fremde Hilfe richtig in die Schablone einlegen können. Mit jeder Schablone wird eine Audio-CD ausgeliefert, die eine Anleitung zum Gebrauch der Schablone und sämtliche Informationen des amtlichen Stimmzettels enthält.

Der BSBH stellt in Zusammenarbeit mit der Druckerei der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V.(Blista) in Marburg die Schablonen her und vertreibt sie auch. Die für den Gebrauch notwendige Hör-CD wird vom Aufsprachedienst des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) produziert.

Die Schablonen sowie die Audio-CDs können – auch von allen nicht organisierten Blinden und Sehbehinderten – ausschließlich beim BSBH bei folgender Adresse kostenlos angefordert werden: Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen e.V., Börsenstraße 14, 60313 Frankfurt am Main, Tel.: 069/1505-966 oder 01805/666-456, Fax: 069/1505-9677, E-Mail: info@bsbh.org  . Sie sind weder über die Wahlämter der Städte und Gemeinden erhältlich, noch werden sie am Wahltag in den Wahlräumen vorrätig sein. Interessenten werden daher gebeten, sich rechtzeitig an den BSBH zu wenden.

Für weitere Fragen:
Klaus Meyer, Tel.: 069/1505-9672, E-Mail: k.meyer@bsbh.org , Internet: » www.bsbh.org

Kontakt für Pressevertreter:
Wahlleiter: Landeswahlleiter für Hessen
Telefon: 0611-353-1681
Fax: 0611-32712-1681
E-Mail: wahlen@hmdis.hessen.de
Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden

 

Wahlbekanntmachung

Die Wahlbekanntmachung für die Wahl zum 20. Hessischen Landtag, 15 Volksabstimmungen und die Direktwahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters in der Stadt Rosbach v. d. Höhe am 28. Oktober 2018 erhalten Sie hier.

 

Landtagswahl am 28. Oktober 2018

Der Landeswahlausschuss über die Zulassung der Landeslisten für die Landtagswahl am 28. Oktober 2018 in Hessen entschieden und alle 23 eingereichten Listen zugelassen. Damit stehen den Wählerinnen und Wählern mehr Gruppierungen zur Auswahl als bei der letzten Landtagswahl, bei der 18 Landeslisten zugelassen wurden. Auf den Landeslisten kandidieren insgesamt 691 Bewerberinnen und Bewerber, weniger als ein Drittel davon (212) sind Frauen. Folgende Landeslisten hat der Landeswahlausschuss zugelassen, nachstehend aufgelistet in der offiziellen Schreibweise und der Reihenfolge, wie sie auf dem Stimmzettel aufgeführt werden (in Klammern: Gesamtzahl der zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber/Zahl der Bewerberinnen):

1

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

(110/31)

2

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

(152/69)

3

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE)

(60/30)

4

DIE LINKE (DIE LINKE)

(30/15)

5

Freie Demokratische Partei (FDP)

(56/13)

6

Alternative für Deutschland (AfD)

(30/4)

7

Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)

(29/8)

8

FREIE WÄHLER (FREIE WÄHLER)

(61/11)

9

Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)

(12/1)

10

Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)

(63/10)

11

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)

(9/2)

12

Graue Panther (Graue Panther)

(5/1)

13

Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)

(5/0)

14

Allianz Deutscher Demokraten (AD-Demokraten)

(10/1)

15

Bündnis C – Christen für Deutschland (Bündnis C)

(7/1)

16

Bündnis Grundeinkommen (BGE)

(7/2)

17

Die Violetten (DIE VIOLETTEN)

(5/2)

18

Liberal-Konservative Reformer – Die EURO-Kritiker (LKR)

(10/1)

19

Menschliche Welt (MENSCHLICHE WELT)

(2/1)

20

Partei der Humanisten (Die Humanisten)

(10/1)

21

Partei für Gesundheitsforschung (Gesundheitsforschung)

(5/0)

22

PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)

(9/6)

23

V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³)

(4/2)

Ebenfalls am Freitag beschließen die Kreiswahlausschüsse in den Landtagswahlkreisen über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge. Nach den Vorprüfungen der Kreiswahlleiter ist damit zu rechnen, dass CDU, SPD, GRÜNE, DIE LINKE, FDP und AfD in allen 55 Landtagswahlkreisen mit Wahlkreisbewerberinnen und –bewerbern antreten werden. Um Direktmandate bewerben sich auch die FREIEN WÄHLER in 41, Die PARTEI in 18, die PIRATEN in 8, die ÖDP in 6, DIE VIOLETTEN in 2 sowie die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (APPD), die Demokratie in Bewegung (DiB), LKR, die MENSCHLICHE WELT, die Nichtparteigebundene Einwohner Vertreter (NEV), die Ökologische Linke Hessen (ÖkoLinX Hessen), die Tierschutzpartei und die V-Partei³ in einem Wahlkreis.

Insgesamt kandidieren 413 Bewerberinnen und Bewerber in den Wahlkreisen, davon sind 115 Frauen.

Kontakt für Pressevertreter:
Wahlleiter: Landeswahlleiter für Hessen
Telefon: 0611-353-1681
Fax: 0611-32712-1681
E-Mail: wahlen@hmdis.hessen.de
Friedrich-Ebert-Allee 12, 65185 Wiesbaden

 

Volksabstimmungen am 28. Oktober 2018

Am 28. Oktober 2018 können alle Stimmberechtigten des Landes Hessen über 15 Änderungen ihrer Landesverfassung entscheiden.

Mit den Änderungen soll die Landesverfassung an die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte angepasst und modernisiert werden.

Nähere Informationen zu der Volksabstimmung und den einzelnen Änderungen erhalten Sie hier:

 

Bürgermeisterwahl am 28. Oktober 2018
Landratswahl vom 04. März 2018

Hier erhalten Sie die Ergebnisse der Landratswahl vom 04. März 2018:

 

Stichwahl Landrat

Hier erhalten Sie die Ergebnisse der Stichwahl des Landrates vom 18. März 2018:

 

Bundestagswahl vom 24. September 2017

Hier erhalten Sie die Ergebnisse der Bundestagswahl vom 24. September 2017.

 

Europawahl vom 25. Mai 2014

Hier erhalten Sie die Ergebnisse der Europawahl vom 25. Mai 2014.

Wahlhelfer gesucht

Wahlhelfer

Die Stadt Rosbach v.d.Höhe sucht ständig engagierte und zuverlässige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Diese können in allgemeinen Wahlvorständen (in einem Wahllokal) oder in Briefwahlvorständen (Briefwahlauszählstellen) mitarbeiten.

Allgemeine Wahlvorstände organisieren am Wahltag ganztägig die Stimmabgabe und abends die Auszählung der Stimmzettel. Briefwahlvorstände beginnen ihre Tätigkeit nachmittags mit der Zulassung der Wahlbriefe und übernehmen abends die Stimmauszählung.

Wahlhelfer/in kann jeder werden, der auch wahlberechtigt ist, d.h. insbesondere muss das 18. Lebensjahr erreicht sein, je nach Wahl die entsprechende Staatsangehörigkeit (deutsch bzw. EU-Staatsbürgerschaft) vorliegen und der Hauptwohnsitz seit mindestens 3 Monaten im entsprechenden Wahlbezirk liegen.

Besondere Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Die Mitglieder der Wahlvorstände und Briefwahlvorstände werden vorab geschult. Darüber hinaus erhalten alle Wahlhelfer/innen ein Merkblatt.

Wünsche der Wahlhelfer/innen hinsichtlich ihrer Funktion und des Einsatzortes werden soweit wie möglich berücksichtigt.

Der Einsatz als Wahlhelfer/in wird belohnt. Es wird eine Entschädigung in Höhe von 35 € gezahlt.

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

Ansprechpartner und Links

Ansprechpartner

Frauke Stock
Tel.: 06003 / 822 – 34
E-Mail: stock@rosbach-hessen.de

 

Links

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.wahlen.hessen.de