Sportstätten AG schlägt gemeinsamen Standort nördlich Kapersburgschule vor / Entstehen eines Natur- und Bewegungsraumes von Bürgermeister bevorzugt

In ihrer Sitzung am 27. September 2018 hat die Sportstätten AG, bestehend aus den fünf größten Rosbacher Sportvereinen und Magistratsmitgliedern eine Entwicklung der bestehenden Sportstätten aus Ober- und Nieder-Rosbach hin zu einer gemeinsamen zentralen Einheit empfohlen, vorzugsweise nördlich der Kapersburgschule. Zuletzt hatten sich auch die Mitglieder und Vorstände der Vereine sowie die Kapersburgschule für diese Variante ausgesprochen.

Nach zweijähriger, intensiver Erhebung der Bedarfe unter Einbindung der Vereine, Schulen und Kitas sowie Beteiligung von 4.000 repräsentativ ausgewählten Bürgern durch das Institut INSPO aus Potsdam hat die Sportstätten AG am Donnerstag, dem 27. September in Anwesenheit der Vorsitzenden der Fraktionen diese Empfehlung abgegeben. Am 16. Oktober wird der vollständige Bericht zur Sportentwicklungsplanung den Fraktionen und zuvor der Presse vorgestellt. Inhaltlich sind diese bereits von Beginn an eingebunden gewesen. In der vom Magistrat im August 2016 eingesetzten Sportstätten AG arbeiteten neben Vertretern der Vereine (Christoph Käding/FC Ober-Rosbach, Ralf Meier/Karateverein Rosbach, Edgar Merten/SV 98 Rosbach, Wolfgang Lingenau, Hans Gornik/SG Rodheim, Timo Becker/TG Ober-Rosbach), auch die Stadträte Stephan Schmidthals (CDU) und Herbert See (SPD) sowie Bürgermeister Thomas Alber. Dieser dankte allen Beteiligten für die intensive Arbeit der letzten beiden Jahre: “Ich habe eine solch vorbildlich konstruktive Kooperation von Vereinsvertretern noch selten erlebt und bin begeistert, dass die Vereine diese Entwicklungschance nutzen möchten. Ich werde jetzt bei Magistrat und Stadtverordneten für einen ökologischen Natur- und Bewegungsraum werben, der die Menschen zusammenbringt und eine grüne Lunge im Norden der Stadt darstellt.“ Selbstverständlich sind Schulerweiterungsflächen berücksichtigt und auch eingeplant in die Überlegungen. Die Kapersburgschule wird dann von schulnahen Bewegungsräumen erheblich profitieren.

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