Neue Anschaffungen für den Forstbetrieb

Im Zuge des Investitionsprogramms schaffte die Stadt Rosbach einen neuen Schlepper und schon im vergangenen Jahr eine neue VW Allrad-Pritsche für den Forstbetrieb an. Beide Fahrzeuge wurden gebraucht gekauft. Die Anschaffung wurde den Rosbacher Bürger/innen in der Bürgerinformation „Die Rosbacher Finanzplanung 2016-2020“ im Januar 2017 angekündigt.

„Der alte Schlepper hat ausgedient“, so Revierförster Michael Knebel, „er ist nun 20 Jahre alt und seit 14 Jahren im steten Einsatz für die Stadt Rosbach. Da langsam immer mehr Reparaturen anfallen, wird er nun verkauft.“ Auch für Bürgermeister Alber ist der neue Schlepper „eine Investition in Wirtschaftlichkeit und Sicherheit, ist doch die Arbeit im Wald per se nicht ganz ungefährlich“, so Alber.

Der neue Schlepper ist sechs Jahre alt und wurde von einem Privatbetrieb übernommen. Er ist in sehr gutem Zustand und ein UVV-Schlepper für den Forstbetrieb. UVV - das bedeutet Unfallverhütungsvorschrift. So wird der Schlepper für das Ausräumen von Unfallgefahren gebraucht, außerdem für Sturmholzaufarbeitung und Wegepflege. Für die beiden Forstwirte Ralf Mörschel und Jürgen Hojer ist es wichtig, Unfallgefahren im Wald schnell selbst beseitigen zu können, statt lange auf ein externes Unternehmen warten zu müssen. Und dank der festen Seilwinde – ihr Seil ist 80 Meter lang und sie kann bis zu acht Tonnen Gewicht ziehen – können schnell und ohne fremde Hilfe umgestürzte Bäume aus dem Weg geräumt werden.

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