Rosbach hat eine neue Blütenkönigin: Franziska I.

Unsere neue Blütenkönigin heißt Franziska I. und wird im kommenden Jahr als Repräsentantin die Stadt Rosbach auf verschiedenen Veranstaltungen in der Region vertreten. Begleitet wird sie von den drei Blütenkindern Sören Claussen, Luisa Becker und Thea Fischbach, der jüngeren Schwester von Franziska I. Sie kommen aus den drei verschiedenen Stadtteilen Ober-Rosbach, Nieder-Rosbach und Rodheim.

Erstmals steht ein männliches Blütenkind der neuen Hoheit zur Seite. Sören folgt seiner Schwester in das Amt und freut sich „mit zwei so netten und hübschen Mädchen das Jahr verbringen zu dürfen“.

Franziska I. begrüßte auf dem Blütenball alle Anwesenden sehr herzlich:

„Ich stehe hier, um das Amt der Blütenkönigin anzutreten, was mir eine besondere Ehre ist.

Vor genau 10 Jahren stand ich schon mal auf dieser Bühne. Ich war damals 7 Jahre alt und das Blütenkind von Jessica I. Das Jahr als Blütenkind habe ich in sehr guter Erinnerung.

Mein Name ist Franziska Fischbach. Ich bin 17 Jahre alt, wohne in Nieder-Rosbach, besuche derzeit das Burggymnasium Friedberg und mache in einem Jahr Abitur.

Ich  habe meine gesamte Kindheit in Rosbach verbracht und fühle mich der Stadt sehr verbunden. Ich bin stolz darauf Rosbacherin zu sein und diese Stadt repräsentieren zu dürfen.

Rosbach besitzt sehr viele Facetten:

Es bestehen hier Strukturen, die die Anonymität einer Stadt aufheben und den Menschen das Gefühl geben, in einer Gemeinschaft zu leben, in der man sich kennt.

Man begegnet sich: Sei es freitags auf dem Bauernmarkt, auf Festen wie diesem, dem internationalen in Rodheim, dem Nikolausmarkt oder in den zahlreichen Vereinen.

Auch in meiner Altersgruppe gibt es so etwas wie ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl der Rosbacher Jugendlichen mit den gemeinsamen Wurzeln in Kindergärten und Grundschule.

Darüber hinaus ist Rosbach offen für neue Bürger:

Für Menschen, die zuziehen, aber auch, was mich besonders stolz macht, für Menschen in Not, um die sich die Flüchtlingshilfe mit vielen Rosbacher Ehrenamtlern kümmert.

Rosbach ist auch landschaftlich sehr schön gelegen. Als leidenschaftliche Reiterin liebe ich die Taunusnähe und ganz besonders die zwei Wälder, die zu Rosbach gehören.

Mein heute angetretenes Amt werde ich nutzen, für UNICEF zu werben und Spenden zu sammeln. Das liegt mir sehr am Herzen.

Ich bin aktives Mitglied im UNICEF Junior-Team-Wetterau. UNICEF setzt sich dafür ein, Kinderrechte weltweit zu schützen.

Ich bin mir sicher, dass das Amt noch viele Herausforderungen für mich bereithält und freue mich darauf.“